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Sonntag, 25. März 2007

Rückblick/Ausblick

Was ich vermissen werde:
  1. HanUdong Lieferservice
  2. Essen generell, v.a. Kimbab, Kimchi, Streetfood, frischen Fisch, Samgyetang, Jjigaes, Kantinenessen, Mandus, Dalkgalbi....
  3. Ondol Heating (Fußbodenheizung)
  4. die schönen Schriftzeichen
  5. Regenschirmhüllen, wenn es regnet, damit man das Krankenhaus (oder andere Gebäude) nicht volltropft
  6. Love-Motels für die günstige Übernachtung auf Reisen
  7. Convenience-Stores, die rund um die Uhr geöffnet haben und keine Abzocke betreiben
  8. den Pragmatismus, bzw. die Unkompliziertheit der Koreaner
  9. die Sicherheit (ich würde sagen, Korea ist das sicherste Land, in dem ich jemals war)
  10. Kitsch, Tand und Flitter (tatsächlich)
  11. billige Verkehrsmittel, v.a. das ständige Taxifahren
  12. die angenehmen Leute hier - es gibt einfach keine Prolls wie bei uns. Wenn ich nur ans Bahnfahren in Deutschland denke, wird mir schon ganz anders...
  13. DVD-Bangs
  14. 17Kräuter-Green-Tea und 2% von Lotte

Was ich nicht vermissen werde:
  1. das Rumgerotze auf der Straße
  2. schlechten Kaffee
  3. die Rempelei/Drängelei
  4. schlechte Waschmaschinen, dazu noch ohne Colorwaschmittel
  5. die Hierarchie und Unterwürfigkeit in der koreansichen Gesellschaft (Muss es wirklich sein, dass sich Assistenzärte ihren Oberärzten und Profs nur mit einem Oberkörperwinkel von mindestens 45 Grad nähern? Um nur ein Beispiel zu nennen)
  6. gesüßtes Brot
  7. überheizte Räume



Ich freue mich darauf/auf:
  1. wieder alles zu verstehen, wieder mit jedem reden zu können
  2. unsere Wohnung
  3. ein Bett mit Laken und richtige Bettwäsche aus 100% Baumwolle
  4. Fahrradfahren
  5. Vollkornbrot von Alnatura
  6. nach Düsseldorf (jaja, ich weiß, der Kölner an sich...), koreanisch Essen und ins Noraebang gehen
  7. mit Hanna den Asiasupermarkt neu zu entdecken
  8. kulinarische Vielfalt
  9. wieder ohne Probleme Klamotten kaufen zu können
  10. wieder viel Wein zu trinken

Sonntag, 18. Februar 2007

Kimbab Cheonguk 김 밥 천 국 - Kimbab Himmel

Kimbab Cheonguk ist mit ähnlichen Vertretern wie Kimbab Nara (Kimbab Land), Kimbab Town oder unserem Hauslieferanten Han Udong an jeder Straßenecke zu finden. Gute, günstige, koreanische Basiskost - optimal für den studentischen Geldbeutel. Es ist auf jeden Fall günstiger, jeden Abend bei Kimbab Cheonguk zu essen, als selbst zu kochen, aber wo könnte ich schon jeden Abend hingehen?
So läuft es eher auf ein bis zweimal die Woche hinaus. Preise starten ab 1000 Won (80Cent) für einen einfachen Kimbab, erweiterte Versionen gibt es ab 2500 Won, Suppen fangen bei 3000 Won an und über 5000 Won gibt es erst gar nichts auf der Karte, wenn dann für zwei.
Die Karte ist komplett auf koreanisch und so war es mir bei meinem ersten Besuch ein Rätsel, wie ich hier jemals würde bestellen können. Es würde wohl auf Kimbab-Cheonguk-Roulette hinauslaufen - auf irgendwas auf der Karte zeigen und schauen was kommt. Und sich beim nächsten mal leider nicht mehr daran erinnern, wie diese leckere Suppe hieß. Aber nach einer Woche war das Bestellen schon gar kein Problem mehr. Ok, manche Sachen haben wir auch noch nicht ausprobiert, aber hin und wieder freut man sich ja auch auf Bewährtes.
Das Bild von der Karte ist von maryeats - sie hat das komplette Menue von Kimbab Nara aufgeschrieben und übersetzt! Für einen etwas größeren Ausflug in die Kimbabwelt - hier ist der Link.

Kimbab sieht auf den ersten Blick aus wie Maki-Sushi ist aber doch ganz anders. Es hat so gar nichts vom Trend-food Sushi, ist es doch vielmehr ein Basissnack. Neben dem Reis wird in die Kimblätter so gut wie immer Omelette, Rettich, Karotte, Klettenwurzel, eine Art Schinken, Krabbensticks, Sesamblätter, Spinat und wechselnde Zutaten wie Kimchi, Thunfisch oder Fleisch eingerollt. Unser Kimbab auf dem Bild ist ein Special mit Omelette aussendrum.
Die Suppen sind für uns gerade im Winter der absolute Hit. Eine riesige Schüssel, die oft noch kocht, wenn sie an den Tisch kommt.
Auf den Bildern ist Kimchi Galguksu (scharfe Suppe mit Kimchi und Bandnudeln) und Manduguk (Suppe mit Mandus, unterschiedlich gefüllten Teigtaschen).
Zu jeder Bestellung gibt es je nach Restaurant zwei bis drei Banchans (Side-Dishes). Meistens Kimchi und gelber Rettich. Und besonders toll: überall kriegt man kostenlos Wasser zum Essen!
Enjoy!

Dienstag, 13. Februar 2007

Jetzt nur noch sechs Wochen...

... und noch so viel zu tun.
Hanna und ich haben vor zwei Wochen vorsichtshalber schonmal eine Liste an Dingen erstellt, die wir noch unternehmen wollen oder Essen, das wir noch probieren wollen, bevor es wieder nach Hause geht.
Hier ist meine Liste in zufälliger Reihenfolge mit ein paar zusätzlichen Kommentaren (stellt auch auf einen langen Eintrag ein...). Immerhin haben wir in der Zwischenzeit schon einiges geschafft.
  1. Ausflug in die DMZ (Demilitarisierte Zone an der Grenze zu Nordkorea) - kalter Krieg im Winter. Gerne, wenn es etwas wärmer ist. Also im März. - Nachdem ich mit einigen Leuten gesprochen habe, bin ich mir nicht sicher, ob ich das wirklich noch will. Informationstechnisch soll es etwas mau sein und eine DMZ an sich ist ja auch nichts Neues mehr. Siehe Vietnam. UPDATE: Unser Trip an die DMZ, auf eigene Faust, ohne große Gruppe.
  2. Jimjilbang besuchen (wörtlich: Massage-Raum) - siehe hoffentlich baldigen Blogeintrag (jaja, immer diese leeren Versprechungen...)
  3. Bulgogi 불고기 essen - der Koreaklassiker für viele schlechthin. Ging bisher aber irgendwie unter. Geschafft und für gut befunden.
  4. Shinsollo 신선로 essen - ein Gericht für Festtage. Mal sehen, ob wir das überhaupt irgendwo kriegen. Allein der englische Name ist schon toll: fancy hot pot! Schade, das hat nicht mehr geklappt. Nächstes Mal.
  5. jemandem in der U-Bahn was abkaufen - mindestens einmal auf jeder Fahrt nach Seoul kommt ein(e) recht gut gekleidete(r) Mann/Frau ins Abteil und fängt an, ziemlich lautstark irgendein Produkt anzupreisen. Nach persönlicher Erfahrung sind besonders Taschenlampen, Lupen für den U-Bahn-Plan, Handschuhe, Schuhcreme und elektrische Rasierer beliebt. Aber es gibt hin und wieder auch mal Flip-Fotoalben oder Bruchbänder! Vieles für 1000 Won (knapp 1€). Seltsam. Noch seltsamer aber, dass jedesmal etwas verkauft wird. Ob aus wirklichem Interesse oder Mitleid konnte ich bisher noch nicht eruieren) Was ich kaufen werde? Keine Ahnung, ich warte auf eine spontane Eingebung. 18.Februar - Es ist vollbracht: gestern habe ich für 1000 Won eine zusammenklappbare Minifusselbürste erstanden! Wer sich fragt, was das wohl soll, muss nur einen Blick auf unsere Klamotten werfen.
  6. Wandern in mindestens einem Nationalpark - auf jeden Fall wieder!
  7. im Love-Motel übernachten - mind you - keine Puff-Absteige, sondern ein Ort für traute Zweisamkeit für Pärchen jeden Alters. Oder einfach so zum Übernachten, auch allein. Privatssphäre in Korea ist nicht so leicht zu finden wie in Deutschland, die Freundin/Freund wird den Eltern erst mit festen Heiratsabsichten vorgestellt, auch die Eltern brauchen mal Ruhe - da kommt so ein Love-Motel gerade richtig. Unser Favorit wäre eins mit Bett in Herzform. Mal sehen, was sich machen lässt. Ja - es gibt sicher auch ein paar Zimmer in den Love-Motels, wo andere Dinge stattfinden. Update: Blogeintrag Love Motel
  8. Island-hopping in the West-Sea - so übernommen aus dem LonelyPlanet. Da wir ja schon bei Incheon wohnen, müssen wir doch auch die Inseln in der Gegend erkunden. Bisher war es uns aber echt zu kalt. Auch ein Punkt für den März. Update: Am 28.02. war es unglaublich warm und so sind wir nach dem Immigration Office kurz noch nach Wolmido an die Strandpromenade gefahren. Und warum nicht kurz noch mit der Fähre rüber nach Yeongjongdo fahren? Gesagt, getan. 15 Minuten rüber, eine Runde über den Fischmarkt und zurück. Nur ein Kurztrip. Beim nächsten Mal stehen noch die Strände im Westen der Insel an.
  9. mehr Streetfood probieren - Jens, du wirst gebraucht! Ich kann probieren, Du aufessen ;-) Wie könnte ich diesen Punkt wirklich abhaken?
  10. Kimchi-Kochkurs (endlich!)
  11. Geschenke kaufen - ein paar Mitbringsel müssen schon sein Einiges ist schon im Koffer, anderes nicht. Ich verspreche nichts...
  12. Koreanische Gewürze und Pasten zum Nachkochen zu Hause kaufen - wie werden wir das Essen vermissen, wenn wir erst wieder zu Hause sind. Also selbst machen. Man kann ja nicht immer ins feindliche Düsseldorf fahren... Meine Ausstattung ist gekauft: Gochujang-Paste, Doenjang-Paste, Gochupulver (Chilipulver), Algen für den Fond - man kriegt ja alles auch in Deutschland. Und last but not least: eine eckige Pfanne für Omlette zum Kimbab und Sushi machen. Jo!
  13. Hangover-Suppe essen 해장국 - haben wir sowas auch?
  14. im DVD-Bang die Rache-Trilogie von Park Chan-Wook zu Ende gucken (Regisseur von "Old Boy", dem bekanntesten koreanischen Film im Ausland, weil Großer Preis der Jury auf dem Filmffestival in Cannes 2004. Den ersten und lezten Teil "Sympathy for Mr. Vengeance und Sympathy for Lady Vengeance haben wir mitterweile gehehen, jetzt fehlt mir noch der Klassiker "Old Boy".) Update: 22.März. Was wäre ein Aufenthalt in Korea ohne DVD-Bang. Das musste Jens gesehen haben. So kann ich auch "Old Boy" von der Liste streichen.
  15. zu Sortino´s gehen und eine richtige Pizza essen - es muss auch mal etwas anderes als koreanisches Essen sein! Einmal thailändisch und einmal italienisch in fast vier Monaten muss drin sein. 18.Februar: Gestern waren Tristan, Hanna und ich bei Sortino´s. Wir mussten warten, weil wir keinen Tisch reserviert hatten, aber es hat sich gelohnt! Carpaccio, Linguine mit Seafood und eine Pizza mit Rucola, Mozarella und Parmaschinken - alles mit gutem Olivenöl, dazu guter Wein - ein Traum! Ich weiß nicht, wann ich italienisches Essen zum letzten Mal so genossen habe! Wir haben es krachen lassen.
  16. jenes Bild in der Galerie von Kim Jom Som in Insadong kaufen - lasst euch zu Hause überraschen. Ich finde es wunderschön! Mit Wallace´s Worten: "A valuable addition to our modern lifestyle."
  17. Rohen Fisch 회 am Meer essen - Update: hier und hier.
  18. auf den Noryangjin-Fischmarkt gehen und noch mehr rohen Fisch essen
  19. Kujolpan 구절판 essen - nochmal ein traditioneller Klassiker Hm, auch das habe ich leider nicht mehr gegessen. Aber man muss ja noch Pläne haben.
  20. 1Paar korean-style Schuhe kaufen - ich sage es offen und ehrlich: ich mag koreanische Mode nicht. Ja, es liegt auch daran, dass ich nicht reinpasse (theoretisch gibt es bei den Größen auch L und nicht nur (kleines) M, nur nicht dort, wo wir bisher waren). Aber fiesester 80er Jahre-Style in der hübschen Farbkombination von kobaltblau, mausgrau und senfgelb muss für mich einfach nicht sein. 24 Stunden am Tag in High-heels rumlaufen (quasi ein Muss für die koreansiche Frau jenseits des Schulalters) ist auch nicht. Aber ein Paar - von mir aus. Schwierig nur, dass es die meisten Schuhe nur in S, M und L gibt. Das sind bei uns 37, 38, 39. Schade, ich habe 36. Hanna hat leider 41. Ganz blöd gelaufen für uns. Ich frage mich, was die koreanische nicht-Durchschnittsfrau macht, die es auch recht häufig gibt. Aber manchmal findet man auch Schuhe in 230 (36), dann aber in Gold-, Grün- oder Blauglitzer, mit viel Schleifchen und Gedönsrat. Schon beim Schreiben sträuben sich mir sämtliche Nackenhaare. Aber man gönnt sich ja sonst nix. Möglicherweise wird das der Punkt sein, der auf der Liste bleibt. 27. Februar: Ich habe ein Paar Schuhe erstanden. Wo sonst als in der Bupyeong-Underground-Shoppingmall! Sogar Handmade und nicht aus China. Ja, ich glaube das. Hatte schließlich tatkräftige Unterstützung von Jin-Hi, die alles auf koreanisch gemanagt hat. Manchmal ist das schon sehr schön, sich etwas zurücklegen zu können. Und wie sehen sie aus? Lasst euch überraschen.
  21. Koreanische Popmusik kaufen - muss ich ja von überall her mitbringen. Ich hab auch schon ein paar Lieder im Ohr. Muss wohl mal in einen Laden gehen und sie jemandem vorsingen. Update: Dank Tristan muss nichts mehr gekauft werden: 100 Lieder aus den akutellen Charts inklusive meiner Lieblingslieder! Danke, danke, danke!
  22. auf den letzten Metern noch einen koreanischen Klingelton fürs Handy kaufen - almost korean. Oh nein, es klappt nicht! Mein Handy ist zu alt und abgerockt, kommt nicht ins Internet und kann somit keinen Klingelton empfangen. Ich bin untröstlich.
  23. Eine Brille kaufen - Brillen sollen hier ziemlich günstig sein und da ich in Deutschland immer ein halbes Vermögen für eine Brille (die Gläser sind es ja) hinblättern muss, wäre das hier definitiv einen Versuch wert. Update: Siehe Blogeintrag Brille

Freitag, 5. Januar 2007

So not vegetarian!

Ein Glück, dass ich nicht Vegetarier bin oder keinen Alkohol trinke. Dann hätte ich in Korea ein ernsthaftes Problem. Natürlich gibt es es auch einige Gerichte nur mit Reis und Gemüse, aber das ist weder in der Krankenhauskantine vorgesehen, noch bei den ganz einfachen Gerichten im Restaurant. Und vor allem beim Essen mit Freunden oder Kollegen wäre es mir ziemlich unangenehm, wenn ich nicht das essen könnte, was sich alle anderen teilen. Man teilt sich nämlich die Gerichte, die auf den Tisch kommen. Dass jeder für sich bestellt ist eher ungewöhnlich.
So wird Samgyeopsal (3-schichtiger Schinkenbauchspeck gegrillt und in kleine Stücke geschnitten) zwar nicht zu meinem Lieblingsessen, aber eigentlich war es ganz lecker und definitv ein Erlebnis. Vor allem die kleinen Dunstabzugshauben direkt über dem im Tisch eingelassenen Grill - trotzdem riecht man hinterher wie frittiert.
Und der Alkohol... also wer meint, dass Asiaten nichts vertragen, kennt die Koreaner noch nicht.

Montag, 1. Januar 2007

In netter Gesellschaft

Sightseeing macht doch wesentlich mehr Spaß, wenn man einen ortskundigen Führer dabeihat. Wie kommt man zu einem? Total verfroren auf der Straße stehen und verzweifelt in die schlechte Straßenkarte des Lonely Planet gucken.


Jwa Jin und Min Jeong (beide Koreaner) waren auch gerade mit ihrem Freund Tommy aus Japan auf Tour-Tour durch Seoul. Die drei hatten sich in Kanada beim Englischlernen kennengelernt. Total nett, symphatisch und fließendes Englisch - die perfekt Reisegruppe für den Tag! Zum Aufwärmen in ein traditionelles Teehaus. Tolle Atmosphäre, toller Tee, die Fußbodenheizung unschlagbar und Vivaldis "Vier Jahreszeiten" im Hintergrund.

Danach zum Gyeongbokgung Palast, ein Muss für jeden Seoulbesucher. Leider nicht mehr das Original, sondern wiederaufgebaut, nachdem total abgebrannt von den Japanern während einer Invasion. Schönes Gelände mit Blick auf die Berge - und das mitten in der Großstadt Seoul.
Viel mehr wissen wir jetzt aber auch nicht über den Palast - unser Führer Jin, der einzige aus Seoul, konnte sich nicht mehr so gut an seinen letzten Besuch in der Grunschule erinnern, die Lunchbox war wichtiger gewesen...


Das Essen nach einem ganzen Tag in der Kälte war mal wieder der Hit. Koreanische Essen ist einfach super lecker. Besonders schön ist, dass man zu jedem Gericht eine mehr oder minder kleine Anzahl an kleinen Schälchen, sog. "banchan" bekommt. Irgendeine Sorte von Kimchi ist immer dabei, meisten eingelegter, gelber Rettich, winzige getrocknete Fischchen, Omlette und einiges, von dem ich immer noch nicht weiß, was es ist.

Zum Abschluss des Tages noch zum Seoul Tower. Bester Aussichtspunkte in Seoul. Zuerst fährt man mit der Zahnradbahn auf einen Berg und kann dann noch auf den Fersehturm fahren. Aber eigentlich reicht es vollkommen aus, auf den Berg zu fahren. Die Aussicht ist klasse, und Seoul von Millionen von Lichtern erhellt ist ein beeindruckender Anblick!

Ein absolut gelungener Tag mit einer top Reisegruppe.